Holzvergaserkessel

 

Das Holz wird dem Heizkessel chargenweise zugeführt und durch die im Betrieb entstehende Verbrennungswärme kontinuierlich vergast. Der Kessel ist durch eine Brennerplatte aus feuerfester Keramik in eine Ober- und eine Unterkammer geteilt.

In der Oberkammer liegt das Stückholz auf der Brennerplatte geschichtet. Die Oberkammer ist, abgesehen von der Einfüllöffnung, nach oben hin geschlossen.

Wird der Kessel angefeuert, so verdampft durch die Wärme des brennenden Holzes zunächst die Feuchtigkeit aus dem Holz, ihm wird also die Restfeuchte entzogen. Erst danach setzt die Holzvergasung ein. Die leichten Gas-Bestandteile werden bereits oberhalb der Brennerplatte vorverbrannt. Die Verbrennungsgase gelangen dann mit den noch unverbrannten Gasbestandteilen durch die auf der Brennerplatte liegende glühende Holzkohle nach unten in eine Brennkammer, wo auch die schwer brennbaren Anteile der Holzgase bei hohen Temperaturen um 1100°C ebenfalls verbrannt werden.

Die Abgase werden dann aus der unteren Brennkammer außen vorbei an der oberen Brennkammer oben zum Abgasanschluss geführt.




Fröling S4 Turbo

Scheitholzkessel

Nenn-Wärmeleistung:
50 bis 60 kW

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HDG Euro

Scheitholzkessel

Nenn-Wärmeleistung:
30 bis 50 kW

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ATMOS GSE

Scheitholzkessel

Nenn-Wärmeleistung:
23 bis 49 kW

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Fröling S1 Turbo

Scheitholzkessel

Nenn-Wärmeleistung:
15 bis 20 kW

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HDG R20

Scheitholzkessel

Nenn-Wärmeleistung:
15 bis 20 kW

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